Der Synkope ein Weblog

Über zehn Ausgaben hat die Synkope den Chor begleitet. Die Redaktion und die Sänger, die für die Chorzeitung geschrieben haben, konnten sich alle halbe Jahr mit den vergangenen Konzerten und Freizeitaktivitäten auseinandersetzen. Ganz nebenbei konnten wir Inhalt, Form und Organisation weiterentwickeln.

Neben die Webseite neuer-knabenchor-hamburg.de trat im September 2012 die Facebookseite. Zwar organisierten sich die Sänger bereits davor über Facebook, doch nun gab es die Möglichkeit, dort Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. Damit waren wir beinahe in der Lage, den Namen Synkope für Nachrichten zu benutzen, die online über den Chor verbreitet werden. Doch Facebook dafür zu benutzen wäre für die Leser unübersichtlich geworden und hätte der Redaktion unnötige Kopfschmerzen bei der Verwaltung bereitet.

Deshalb sind wir nun gleich einen Schritt weitergegangen. Die neue chorzeitung.de des Knabenchores ist ein Online-Blog. Diese Seite wird ab jetzt im Mittelpunkt stehen, wenn es um Nachrichten des Neuen Knabenchores Hamburg geht. Das neue Format ermöglicht es, kurzfristig über Ereignisse zu informieren, die früher auf die nächste Ausgabe warten mussten, bis es zu spät war.

Natürlich wird auf Facebook, Twitter und App.net auf neue Artikel hingewiesen, am einfachsten ist es aber, den Feed zu abonnieren.

Wer mit der Redaktion in Kontakt treten möchte, kann dies über redaktion@chorzeitung.de tun, die alte Adresse synkope@neuer-knabenchor-hamburg.de funktioniert weiterhin. Wir finden, dass wir damit besser denn je in der Lage sind, Sie mit Neuigkeiten zu versorgen. Sind Sie anderer Meinung? Sie wissen ja nun, wo Sie sich melden können.

Was bedeutet das nun für die gedruckte Synkope? Auch das alte Format unserer Chorzeitung wird von der neuen Flexibilität profitieren. Denn es wird mindestens so gut bleiben, wie es bisher war. Doch nun sind wir nicht mehr an Redaktionsschlüsse gebunden. Autoren können, sobald sie zu ende geschrieben haben, ihre Artikel im Netz bewundern. Wenn das nächste Konzert oder der nächste Empfang des Chores stattfindet, wird der Artikel in der Druckausgabe verteilt.

Wohin soll es nun gehen? Wir sehen nicht die Gefahr, dass uns die Artikel ausgehen und wir müssen jetzt keine Artikel mehr aus Platzmangel ablehnen. Deshalb wünschen wir uns, dass die Sänger die Chance ergreifen, dem Chor und allen anderen Lesern der Chorzeitung mitzuteilen, was und worüber sie sich Gedanken machen. Wenn jemand noch unerfahren ist und nicht weiß wie oder worüber er schreiben soll, steht unsere Redaktion jederzeit zur Verfügung. Insbesondere jüngere Sänger sollen nicht durch die hoffentlich hohe Qualität abgeschreckt werden, sondern zu eigenen Artikeln inspiriert werden.